Frauen 1: SC Lehr – TSV Heiningen 32:16
Eigentlich war der Spielbeginn für die Frauen des TSV Heiningen nach Maß. Der erste Angriff wurde gegen die Ulmer Vorstädterinnen zur 1:0 Führung abgeschlossen. Allerdings war dies das einzig Positive aus Sicht der Heiningerinnen im gesamten Spielverlauf.
Vermeintliche Gründe für das schwache Auftreten der Mannschaft gab es einige. Da mussten mit Ronja Weißer, Julia Schramml und Nina Görisch gleich drei Akteurinnen ersetzt werden. Auch Anna Vogl war krankheitsbedingt nur sporadisch einzusetzen. Dazu noch die ungewohnte Spielweise ohne Harz an den Händen.
Und trotzdem sollte es möglich sein, einem durchaus nicht übermächtigen Gegner Paroli zu bieten. Dies gelang den Heiningerinnen zu keinem Zeitpunkt des Spiels. Schon der Halbzeitstand von 17:8 verdeutlichte klar die Kräfteverhältnisse in der Sporthalle Ulm-Nord. Auch in Hälfte zwei gelang es den Heiningerinnen nicht den Gegner entscheidend in Bedrängnis zu bringen. Ein zu zaghaftes Defensivverhalten und kaum Durchschlagskraft in der Offensive führten dann zur der auch in dieser Höhe verdienten 32:16-Niederlage.
Fischer, Leinweber – Schillhansl (5), Seyfang, Mohr, Scheel (3), Heldele (1), Raab, Philipp (4/1), Frey (3/1), Vogl, Heinz


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