Frauen 1: HSG Leinfelden-Echterdingen – TSV Heiningen 25:22

Eine knappe und vor allem vermeidbare Niederlage mussten die Frauen des TSV Heiningen bei der HSG Leinfelden-Echterdingen hinnehmen. Nach einem schwachen Start in die Begegnung musste Trainer Jens Weidenhiller bereits nach wenigen Minuten beim Stande von 7:2 die erste Auszeit nehmen. Wachgerüttelt von der deutlichen Traineransprache kam der TSV nun besser ins Spiel. Trotz der Vergabe einiger Großchancen konnte sich die Heininger Frauen bis zur Halbzeit auf 11:10 heranarbeiten. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte hatte der TSV seine beste Phase im gesamten Spiel. Angeführt von der siebenfachen Torschützin Ronja Weißer ging der TSV in der 35. Minute mit 11:13 in Führung. Danach gab es für den TSV mehrere Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Diese wurden aber zum Teil kläglich vergeben. Unkonzentriertheiten bei Tempogegenstößen und Torabschlüssen verhinderten die mögliche Vorentscheidung zu Gunsten des TSV. So kam es dann, wie es kommen musste. Die beileibe nicht überragende HSG Leinfelden-Echterdingen kämpfte sich in das Spiel zurück und konnte nun wiederum in der 53. Minute mit 22:20 in Führung gehen. Der TSV versuchte nun alles, hielt kämpferisch dagegen und spielte Offensiv. Leider verhinderten die schon besagte Abschlussschwäche und einige sehr zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen ein besseres Ergebnis für den TSV Heiningen.

Fischer, Leinweber – Vogl (1), Schillhansl, Heinz (3), Rieger, Mohr, Raab, Frey (4), Philipp (3), Scheel (4/1), Schraml, Weißer (7)



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