Der TSV Heiningen empfängt am Sonntag um 17.00 Uhr den TV Plochingen.

Die Männer von Trainer Marcus Graf und Co- Trainer Andreas Fuß freuten sich nach einer langen Vorbereitung und der, mit Pokalspielen seit drei Wochen laufenden Saison, schon lange auf das erste spielfreie Wochenende. Da nun aber die Plochinger doch in der Württembergliga antreten dürfen, sind viele Unternehmungen und Wochenendausflüge gestrichen worden. Wegen einem nicht spielberechtigten Akteur, wurden dem TV Plochingen letztes Jahr viele Punkte abgezogen, was damals den Abstieg zur Folge hatte. Vor Gericht bekamen die Plochinger allerdings wieder Recht und dürfen in der Saison 2013/14 erneut in der Württembergliga um Punkte kämpfen. Wenn auch mit einem kleinen Rucksack von vier Minuspunkten. Nichtsdestotrotz hat die Runde jetzt begonnen und für alle Mannschaften gilt es jetzt 30 Spiele zu bestreiten.

Nach einer enttäuschenden Auftaktniederlage in Gerhausen, gewann der TSV Heiningen am letzten Wochenende zuhause das Derby gegen Frisch Auf 2 sehr deutlich und konnte ein paar Körner sparen, da frühzeitig gewechselt werden konnte. Diese sind auch nötig sein um gegen den starken Gegner aus Plochingen zu bestehen. Für die Plochinger um den bundesligaerfahrenen Spielertrainer Daniel Brack endet mit dem Spiel in der Voralbhalle eine „Englische Woche“, feierten sie doch schon am Donnerstag gegen den Nachbar vom TV Reichenbach einen 26:22-Derbysieg. Für die Staren, bei denen Robin Zöller wieder zur Verfügung steht, beginnt diese am Sonntag. Trifft man darauffolgend am Donnerstag auf den TV Altenstadt und gleich am Samstag muss man zum Titelaspiranten nach Schwäbisch Gmünd reisen. Beim TSV wird aber von Spiel zu Spiel gedacht und so wurde sich gut auf den TV Plochingen vorbereitet um die Offensive einzudämmen und die Defensive mit dem starken Torhütergespann Schwarz/Holl unter Druck zu setzten. Bei dem Spiel auf Augenhöhe werden dem TSV Heiningen weiterhin die verletzten Rückraumspieler Marc Dannenmann und Kevin Walter fehlen. Dies gilt es am Sonntag in einer hoffentlich gut gefüllten Voralbhalle zu kompensieren.



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